Medical Mission Sisters

Geplante Projekte in Kooperation mit den Medical Mission Sisters (MMS)

Am 1. Oktober 2020 kamen die ersten zwei Ordensschwestern der Medical Mission Sisters (MMS) auf Einladung von Bischof Peter Paul Angkyier, Father Tanti und des Partnerschaftskomitees nach Kulmasa. Der weltweit agierende christliche Orden arbeitet bereits seit Jahrzehnten in Ghana und plant in den nächsten Jahren in Kulmasa:

  • Ein kleines Familienkrankenhaus mit 5–7 Betten, einer Entbindungsstation, einem kleinen Operationssaal und einer Basisstation für die Allgemeinversorgung
  • Den Aufbau einer nachhaltigen Öko-Landwirtschaft u.a. durch ganzjährige Bewässerungsmethoden, um eine ausgewogene Ernährung zu sichern
  • Ein Bildungs- und Ausbildungsprogramm zur Förderung von Frauen und Mädchen: Grundkenntnisse in Lesen, Schreiben und Rechnen, Gesundheits- und Hygienewissen sowie Fähigkeiten zur eigenen Einkommensgenerierung (z.B. Verarbeitung von Erd- und Sheanüssen, Herstellung von Seifen)

Die MMS-Schwester und Kinderärztin Dr. Ursula Maier lernten wir im Sommer 2020 in Hörstel persönlich kennen. Uns wurde schnell klar, dass wir mehr Geld benötigen als wir mit unseren bisherigen Aktionen erarbeiten können.

Der Vorstand des Aktionskreises bereitete die Prüfung als Projektträger bei der Schmitz-Stiftung vor und erhielt im März 2021 die Anerkennung und eine Zusage über einen ersten Förderrahmen von 10.000 €.

Die Schwestern haben sich inzwischen in Kulmasa gut eingelebt und die ersten Projektanträge formuliert.

Schwester Rita Amponsaa-Owusu und Schwester Florence
Schwester Rita Amponsaa-Owusu (rechts) ist ausgebildete Pharmazeutin und Schwester Florence (links) ist Biologin, Lehrerin und Laborantin
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